Success Stories

Im Rahmen des WTZ West wurde bereits viel Spannendes realisiert. Von erfolgreichen Events über Vorträge, von Konzepten bis hin zu Videos können Sie sich hier einen Überblick darüber verschaffen, woran unsere Projektpartner arbeiten!

WTZ West setzt erfolgreiche Workshop-Reihe „Schutzrechte und Verwertung“ fort

In drei Workshops werden verschiedene Schwerpunkte im Bereich des Technologietransfers behandelt. Als PartnerInne für diese Initiative konnten neben der Medizinischen Universität Innsbruck, auch die Ascenion GmbH und die Startup Tirol GmbH gewonnen werden.

Die Reihe startete am 8.Feber 2018 mit „Commercialization and Protection of Life Science Software“. Hierbei zeigtenDr.in Dior Baumjohann und Dr.in Eva Riemann von Ascenion erläuterten ausführlich, Besonderheiten und Fallstricke im Umgang mit der eigenen Softwareentwicklung. Außerdem wurden spannende Verwertungsmöglichkeiten mit besonderem Fokus auf den Bereich Life Science aufgezeigt.

Fortgesetzt wird die Reihe am 8 März 2018 mit dem interaktiven Workshop „I have an Invention, now what? und am 15 Mai 2018 mit einem Workshop über die Kommerzialisierung im Bereich Medizintechnik. Weitere Informationen finden Sie auf https://www.i-med.ac.at/forschung/fortbildung.html.

Kontakt: Pamela Schech, Medizinische Universität Innsbruck


Format: KommunikationsHub für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Der KommunikationsHub war als Vorbereitungsworkshop für die Lange Nacht der Forschung 2018 konzipiert. Er richtete sich an Uniangehörige vom PhD-Level aufwärts, die sich dafür interessierten, bei der Langen Nacht der Forschung im April 2018 ihr Forschungsthema der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, aber noch nicht genau wussten, wie sie an dieses Vorhaben herangehen sollten.

Der Workshop selbst bestand aus zwei Terminen, einem im November 2017 und einem im Januar 2018, bei denen Sarah Funk (Science Center Netzwerk) und Silvia Prock (Uni Innsbruck) die TeilnehmerInnen begleiteten. Neben den Workshops wurden vom Organisationsteam persönliche Gespräche, Hilfe bei der Formulierung der Texte sowie bei der Suche nach Fotos für die visuelle Darstellung des Themas angeboten.

Bei dem ersten Termin wurden verschiedenste interaktive Wissensformate – beispielsweise Experimente, Rollenspiele, Exhibits, Shows und Vorführungen sowie Tinkering – vorgestellt und, von der Theorie in die Praxis, auch selbst ausprobiert. Von der Theorie in die Umsetzung wurde an den konkreten Ideen der TeilnehmerInnen gearbeitet. Als Vorbereitung auf den zweiten Workshop vertieften die TeilnehmerInnen diese Ideen und verschriftlichten sie als Konzept.

Bei dem zweiten Termin ging es primär um Vermittlungsstrategien. Die überarbeiteten Konzepte wurden in der Gruppe vorgestellt und gemeinsam diskutiert. So hatten die TeinehmerInnen die Chance, vorab Feedback voneinander und weitere Ideen und Vorschläge zur Verbesserung der Wissenschaftskommunikation zu bekommen. Es ging dabei bis in die Details: Anhand von theoretischem Input der Referentinnen wurden die Texte sprachlich bzw. textlich gegenseitig analysiert.

Das Feedback der TeilnehmerInnen zum KommunikationsHub war sehr gut. Das Organisationsteam hat beobachtet, dass durch die Workshops und die Begleitung die Ideen, das Konzept zur Umsetzung sowie die Texte an Qualität gewonnen haben. Selbst jene TeilnehmerInnen mit mehr Wissenschaftskommunikationserfahrung konnten durch die vielen neue Anregungen und Feedbackrunden profitieren.

Kontakt: Annemarie Hochkönig, Universität Salzburg


Die neue Medical Device Regulation (MDR) und ihre Auswirkungen auf klinische Prüfungen

Motivation für diese Informationsveranstaltung war die neue Medizinprodukteverordnung. Sie heißt Medical Device Regulation – kurz: MDR – und muss ab dem 26. Mai 2020 umgesetzt werden. Die neue Richtlinie wird die bisherigen Richtlinien (93/42/EWG MDD, 90/385/EWG AIMD) ersetzen. Dies betrifft ForscherInnen, WissenschaftlerInnen und die Produktion von Medizinprodukten. Auch Ideen, die in den nächsten Jahren geplant sind, müssen die neuen Regularien bereits umsetzen.

Zu diesem Thema veranstalteten das Wissenstransferzentrum West, die Medizinische Universität Innsbruck, das Koordinierungszentrum für Klinische Studien und die Standortagentur Tirol gemeinsam am 23. Jänner 2018 diesen Informationstag. Frau Sabine Embacher, Leiterin des Koordinierungszentrums für Klinische Studien begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung und leitete ins Thema ein. Anschließend  boten zwei Referenten Einblicke und Hintergrundinformationen über die umfangreichen Änderungen und Neuerungen der Verordnung und ihre Auswirkungen auf klinische Prüfungen.

Daniel Rubisoier, Qualitätsmanager im Koordinierungszentrum für Klinische Studien, bot einen anschaulichen und zugleich verständlichen Überblick über die bevorstehenden Änderungen. Darüber hinaus zeigte er künftige Herausforderungen und Anforderungen an Forschende und Hersteller im Bereich Medizinprodukte auf. Anschließend stellte Martina Mitrovic, Monitorin im Koordinierungszentrum für Klinische Studien, den aktuell einzuhaltenden Weg „von der Einreichung bis zur Durchführung einer klinischen Prüfung“ für Medizinprodukte vor.

Abschließend wurde die Thematik in großer Runde diskutiert. Das Thema der Sicherheitsklassen zur Einteilung der Medizinprodukte stand hierbei im Mittelpunkt. Diese können sich mit der neuen Verordnung verschieben, was wiederum einen deutlichen Mehraufwand hinsichtlich Zertifizierung und Zulassung bedeutet. Ein weiterer wichtiger Diskussionspunkt war die Dokumentation, die für eine Zertifizierung ab 2020 rückwirkend beigebracht werden muss. Gerade wegen der Neuerung der rückwirkenden Dokumentation war es sehr wichtig auf die Thematik hinzuweisen und weiter einzugehen. Somit konnten alle von dieser Veranstaltung profitieren.

Die Veranstaltung war mit 35 Teilnehmern sehr gut besucht und wurde allgemein äußerst positiv beurteilt. Besonders positiv wurden die gut aufgeschlüsselten Erläuterungen der einzelnen Kapitel der neuen Verordnung durch Herrn Rubisoier aufgenommen. Trotz ihrer Komplexität wurde der teilweise komplizierte Sachverhalt verständlich vermittelt und alle Fragen klar beantwortet.

Download Programm (PDF)

Kontakt: Pamela Schech, Medizinische Universität Innsbruck


Qualitätsmanagement in Forschung und Produktion 

Am 15.11.2017 organisierten das WTZ-West und der Cluster Life Science der Standortagentur Tirol im Rahmen des KarriereGipfels der LFU am CCB ein Seminar zum Thema „Qualitätsmanagement in der Forschung und Produktion – Ein- und Ausblicke in die Industrie“. Dr. August Aukenthaler, Leiter des Qualitätsmanagements und Qualified Person bei der Pharmazeutischen Fabrik Montavit bot interessante Einblicke ins Qualitätsmanagement in Theorie und Praxis. Die anschließende Möglichkeit sich mit dem Referenten auszutauschen und Fragen zu stellen wurde von den Teilnehmern zahlreich genutzt.

Kontakt: Pamela Schech, Medizinische Universität Innsbruck


Workshop: How to Write a Competitive Proposal for Horizon2020? 

Am 10. November 2017 fand an der Medizinischen Universität Innsbruck der Workshop „How to Write a Competitive Proposal for Horizon 2020“ statt. Für diese Veranstaltung konnte Sean McCarthy, der europaweit wohl beste und renommierteste Experte für die erfolgreiche Erstellung von Projektanträgen im europäischen Forschungsförderungsprogramm Horizon 2020, gewonnen werden.
Ziel des halbtägigen Kurses war, die 76 ForscherInnen und ForschungsmanagerInnen beim wettbewerbsfähigen Schreiben von Anträgen für Horizont 2020 zu unterstützen. Inhalte des Kurses waren die Relevanz von Horizont 2020 für die EU-Politik, häufige Probleme beim Schreiben der Anträge sowie Erfolgskriterien für die Einreichung. Sean McCarthy sparte nicht mit Tipps zur Informationssammlung, zur Auswahl strategische Partner und wie man Duplizierungen bei Einreichungen vermeidet. Last but not least wurden die besten Strategien für eine erfolgreiche Einwerbung herausgearbeitet. Die zentrale Message des Experten lautete: „Versuche zu denken, wie Evaluatoren denken.“

Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Medizinischen Universität Innsbruck, der Standortagentur Tirol, dem Enterprise Europe Network sowie dem WTZ-West organisiert. Der Workshop wurde von den Teilnehmenden ausnehmend positiv bewertet und kann als voller Erfolg verbucht werden.

Kontakt: Pamela Schech, Medizinische Universität Innsbruck


MedTech Science Days: Erfolgreicher Start einer innovativen Veranstaltungsreihe 

Am 9. November 2017 fand der erste „MedTech Science Day“ an der Medizinischen Universität Innsbruck statt. Er ist der Auftakt des neuen virtuellen „MedTechLab“, einem WTZ-West Projekt, das gemeinsam von der Medizinischen Universität Innsbruck und dem Management Center Innsbruck in Kooperation mit der Standortagentur Tirol ins Leben gerufen wurde. Beim MedTech Lab handelt es sich um ein neues, innovatives Format für Information, Innovation, Schulungen, Netzwerke und Kooperationen. In den kommenden Monaten werden neben Workshops und Informationsveranstaltungen auch Exkursionen zu MedTech- und Life Science- Firmen  stattfinden. Ein wichtiger Bestandteil des Labs sind die „MedTech Science Days“, von denen fünf in den folgenden Monaten durchgeführt werden. Der Fokus liegt dabei auf der Vorstellung der aktuellen Forschungsschwerpunkte und der Präsentation der Labore und Einrichtungen an der Medizinischen Universität Innsbruck und am Management Center Innsbruck. Hier gibt es auch die Gelegenheit, neue Kontakte zu etablieren und Netzwerke zu erweitern. Am ersten MedTech Science Day stellten sich folgende drei Forschungsgruppen vor:

  • 4D Lab; Ao. Univ.Prof. Dr. Wolfgang Freisinger
  • Labor für Psychoakustik, Mag. Dr. Josef Seebacher
  • Micro CT, Priv. Doz. Dr. Wolfgang Recheis

Der nächste MedTech Science Day findet am 22. Februar 2018 am Management Center Innsbruck statt und wird sich mit dem Schwerpunkt „Rehabilitationsmaßnahmen“ befassen.

Kontakt: Pamela Schech, Medizinische Universität Innsbruck


Base.Founders.Week: 62 Stunden Ideentraining

29 StudentInnen + 15 Studienrichtungen + 6 Teams + 20 helfende Hände + 6 Gründungs-Workshops + 5 StartUp Stories + 62 Arbeitsstunden + 300 Kaffeetassen = BASE.Founders.Week

29 gründungsinteressierte TeilnehmerInnen aus 15 Studienrichtungen nutzten das Angebot, gemeinsam an Businessmodellen zu feilen. Workshops rund um‘s Gründen, Expertengespräche, Morgensport sowie Success und Failure.Founders.Stories. Der Höhepunkt der Woche war der Final Pitch am Freitagabend, bei dem das Erarbeitete knackig auf den Punkt gebracht wurde und einem Realitycheck der Jury standhalten musste.

Begleitet von 5 MentorInnen hatten die Gründer-Teams ihre Ideen ausgearbeitet: die patentierte Holzwaben-Designer-Handtasche für Business Ladies, ein Diebstahl Tracking-System für Bikes, Slide Lizard – das Powerpoint Plug-In und Feedbacktool für bessere Übersicht im Powerpoint-Dschungel, Wish-Wash – die MatchingApp für saubere Wäsche, FoodFriends, die Essensplattform zur optimierten Essensverteilung und FINT, die FinanzInfoAustausch-Plattform für Interessierte.
„Meine Erwartungen waren groß. Ich wollte endlich einmal mit motivierten Menschen zusammenarbeiten, die sich wirklich freiwillig dazu entschlossen haben, einen Workshop zu besuchen. Ich kann sagen, dass meine Erwartungen übertroffen wurden“, schwärmte eine Teilnehmerin von der Founders.Week.

Kontakt: Birgit Wimmer-Wurm, Johannes Keppler Universität Linz


Manual für erfolgreiche Kooperation zwischen Universitäten und Museen

Erfolgreiche Kooperationen lassen sich nicht „übers Knie brechen“ sondern müssen gut geplant werden.
Kathrin Anzinger und Thomas Philipp haben auf Initiative von Michael Malkiewicz im Projekt „Universitäten und Museen“ der Universität Mozarteum ein Manual herausgegeben, das step-by-step durch alle Phasen eines Kooperationsprojektes führt, wobei Barrieren für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ebenfalls zur Sprache kommen. Der praktische Guide befasst sich mit den unterschiedlichen Positionen und Aufträgen von Museen und Universitäten und gibt anschauliche Beispiele nationaler und internationaler Projekte.

Eine gute Kooperation zu entwickeln und umzusetzen braucht Zeit, gegenseitiges Verständnis und professionelles Know-how. Die AutorInnen identifizierten dabei folgende Bereiche:

  • Projektmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Projektkommunikation
  • Krisenmanagement
  • Öffentlichkeitsarbeit

Selbst weniger komplexe Kooperationen brauchen in der Regel ein strukturiertes Vorgehen und ein Mindestmaß an Koordination und Organisation. Zu kooperieren bedeutet in jedem Fall, dass die PartnerInnen eine Verpflichtung eingehen. Dabei müssen Kosten und Nutzen für alle Beteiligten ausgewogen sein. Eine umfassende Checkliste und die Vorlage eines Memorandums of Understanding runden das Manual ab.

Download Manual (pdf)

Kontakt: Kathrin Anzinger, Kunstuniversität Linz


Der neue MUI Research Report 2016

Die Medizinische Universität Innsbruck präsentiert ihren zweiten umfassenden Forschungsbericht „Research Report 2016“. Der Report steht auf der Homepage zum Durchblättern, sowie als PDF zum Download zur Verfügung. Aus Gründen der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes, wurde nur eine begrenzte Stückzahl klimaneutral von einer zertifizierten Druckerei aufgelegt und versandt. Die Entscheidung für eine umfangreichere Online Version wurde ganz bewusst getroffen. Die Neuauflage des Berichts wurde auch dieses Jahr im Rahmen des Projekts WTZ-West realisiert. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen beteiligten WissenschaftlerInnen, die an der Erstellung mitgewirkt haben, bedanken. Der Forschungsbericht der MUI fließt in die neu entwickelte Kompetenzlandkarte der MUI ein. So sind heuer zusätzlich die 6-stelligen ÖSTAT Klassifizierungen (nach dem Schlagwortverzeichnis zur Österreichischen Systematik der Wissenschaftszweige) erhoben worden.

Download Research Report 2016 (pdf)

Kontakt: Pamela Schech, Medizinische Universität Innsbruck


Wer hat’s erfunden? – Der neue IPR-Toolkit

Ob Patent, Copyright oder Lizenzvergabe – der korrekte Umgang mit geistigem Eigentum ist integraler Bestandteil von Wissenschaft und Forschung. Der IPR-Toolkit des WTZ-West informiert WissenschafterInnen über rechtliche Aspekte  zu:

  • Verwertung von Forschungsergebnissen und
  • Schutz des geistigen Eigentums.

Der IPR-Toolkit ist ein juristisch geprüfter Hands-on-Guide für ForscherInnen; verständlich, umfassend und praxisrelevant. Er  bietet Grundlageninformationen, Vorlagen für Verträge und weiterführende Quellen für eine kostenlose Patent- und Markenrecherche.

Download IPR-Toolkit

Ausführliche online FAQ’s

Kontakt: Alexandra Wagner , Universität Salzburg


 Workshop: „Biobanken“

Im Rahmen des ersten Biobank-Workshops an der Medizinischen Universität Innsbruck wurden am 13.06.2017 die neuen Qualitätsstandards für Biobanken zahlreichen interessierten TeilnehmerInnen vorgestellt. Die Informationsveranstaltung richtete sich vor allem an Verantwortliche für forschungsorientierte Sammlungen von humanen Gewebe- und Flüssigkeitsproben und wurde organisatorisch vom Wissenstransferzentrum West und der Standortagentur Tirol unterstützt.

Die Reproduzierbarkeit und Reliabilität (bio-)medizinischer Forschungsergebnisse hängt stark von der Qualität der verwendeten Bioproben ab. Zur Gewährleistung einer hohen Probenqualität veröffentlichte das Europäische Komitee für Normung (CEN) eine Serie von Technical Specifications (TS), die als zukünftiger ISO-Standard auch für Forschungseinrichtungen relevant werden. Darin werden Qualitätsanforderungen an prä-analytische Prozesse – von der Probenentnahme bis hin zur Langzeitlagerung – definiert.

Auf die Einführungsvorträge (G. Göbel, Medizinische Universität Innsbruck und H. Haslacher, Medizinische Universität Wien in Vertretung von A. Wutte, BBMRI-ERIC) folgten Kurzvorträge von den ExpertInnen B. Huppertz (Medizinische Universität Graz), H. Fiegl und S. Embacher-Aichhorn (beide Medizinische Universität Innsbruck) zu Standards für unterschiedliche Materialtypen (zB Snap-frozen und FFPE Gewebe, venöses Vollblut, Serum, Plasma, Urin) sowie für den Probenversand. Anschließend führten die ExpertInnen mit den TeilnehmerInnen angeregte Kleingruppen-Diskussionen (World Café) über die Implementierung dieser Standards sowie die daraus resultierenden Herausforderungen und Anforderungen für Biobanken und Sammlungsverantwortliche.

Die Unterlagen zu den Vorträgen finden Sie hier:

Kontakt: Pamela Schech, Medizinische Universität Innsbruck