Projektpartner des WTZ West

Hier finden Sie alle Universitäten und assoziierten Partner, die sich im Wissenstransferzentrum West zusammengeschlossen haben, um auch Ihrem Unternehmen neue Wissenshorizonte zu eröffnen.

Wer steht hinter dem WTZ West?

Gemeinsam Wissen schaffen und dieses für beide Seiten so gewinnbringend wie möglich auch der Öffentlichkeit zugänglich machen – dieses Ziel haben sich die Projektpartner des Wissenstransferzentrum West gemeinsam auf ihre Fahne geheftet. Im Zusammenschluss der Universitätsstandorte Salzburg, Innsbruck und Linz sowie deren assoziierter Partner soll so eine gemeinsame Kultur des Wissenstransfers und der gegenseitigen Nutzung von Potenzialen wachsen, von der sowohl alle Beteiligten des WTZ West als auch Gesellschaft und Wirtschaft profitieren.

Sie möchten mehr über die Projektbeteiligten wissen? Hier finden Sie die teilnehmenden Universitäten und Partner des WTZ West!

Universitäten

Kompetenzen und Technologieangebote der Partneruniversitäten

Assoziierte Partner 

Weitere Partner

TechnologieAllianz
Das Wissenstransferzentrum West ist offizielles Mitglied der TechnologieAllianz. Diese vereinigt Patent-, Verwertungs- und Technologietransfer-Agenturen in einem flächendeckenden Verbund, der über 200 wissenschaftliche Einrichtungen repräsentiert. Die Mitglieder der TechnologieAllianz unterstützen sich gegenseitig bei dem Transfer von – in der Regel patentrechtlich geschützten – Technologien aus der Wissenschaft in die Wirtschaft. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.technologieallianz.de

Österreichische Wissenstransferzentren
Seit August 2014 gibt es in Österreich drei regionale Wissenstransferzentren – neben dem WTZ West unterstützen unsere gemeinsame Mission auch noch das Wissenstransferzentrum Ost sowie das Wissenstransferzentrum Süd.

Startup Salzburg
Die Initiative Startup Salzburg spürt Gründerinnen und Gründer mit innovativen Ideen auf und unterstützt sie auf dem Weg in die Selbstständigkeit.

Fördergeber
Das Wissenstransferzentrum West wird unterstützt vom austria wirtschaftsservice und dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft.